Anbei finden Sie hier alle Kreditinstitute mit wichtigen Details; sortiert nach den Bankleitzahlen
Die Bankleitzahl (BLZ) ist in Deutschland eine Kennziffer zur eindeutigen Identifizierung eines Kreditinstituts. welche in Deutschland immer aus 8 Ziffern besteht. Die BLZ ist bei allen Geschäftsvorfällen im Zahlungsverkehr anzugeben (z. B. Überweisung).
Bankleitzahl
Aufbau der deutschen Bankleitzahl
Die ersten 3 Ziffern der Bankleitzahl zeigen an, in welcher Region das Kreditinstitut seinen Sitz hat bzw. welche Filiale der deutschen Bundesbank für sie zuständig ist (auch LZB-Platz genannt). Die erste Ziffer wird als so genannte Clearing-Gebietsnummer bezeichnet. Die vierte Ziffer zeigt die Rechtsform bzw. die Verbundszugehörigkeit des Kreditinstituts an:
0 | Landeszentralbanken bzw. Bundesbank-Filialen
1 | Institute auf Bundesebene (z.T. auch bundeseigene Institute) (z.B. Postbank)
2 | Institute auf Landesebene (z.T. auch landeseigene Institute), (z.B. HypoVereinsbank, Baden-Württembergische Bank)
3 | Private Bankhäuser (z.B. Cortal Consors)
4 | Commerzbanken und comdirect bank
5 | Sparkassen und Landesbanken
6 | Raiffeisenbanken (bzw. Genossenschaftsbanken)
7 | Deutsche Bank und Deutsche Bank 24
8 | Dresdner Bank
9 | Volksbanken
Die restlichen Ziffern sind individuell belegbar, wobei meist die fünfte und die sechste Stelle zur regionalen Unterscheidung von Instituten bzw. deren Geschäftsstellen verwendet werden.
BIC und IBAN
Aus Kontonummer und Bankleitzahl (oder den entsprechenden nationalen Nummern) wird die internationale Kontonummer IBAN bestimmt. Der Bankkunde kann seine persönliche internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) bei seiner Bank kostenlos erfragen. Diese Nummer kann bis zu 30 Stellen betragen. Die BIC (Bank Identifier Code = Bankleitzahl im europaweiten Zahlungsverkehr) können Sie hier in unserer Liste ausfindig machen.